Konfirmiert…

… werden bald einige junge Leute bei uns im Dorf. Da habe ich mich gleich mal an meinen Basteltisch gesetzt und einige Konfirmationskarten gebastelt. Sie sind zwar relativ schlicht geblieben, aber ich finde sie doch recht wirkungsvoll… Vor allem, wenn sie alle so schön zusammenliegen 🙂Konfirmationskarten (2)

Machen ja schon gute Laune die vielen Farben, oder?

Konfirmationskarten

Konfirmationskarten

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Ein neues Gewand…

… musste es sein. Eine liebe Bekannte hat mich darum gebeten, da sie gerne mittelalterliche Märkte und Veranstaltungen besucht und das besonders gerne mit Ihrer kleinen Tochter. Die hatte bereits ein Kleid, und da wollte Mama natürlich in nichts nachstehen :-). Hier ist es also, und sie hat sich so gefreut … Mittelalterkleid

Schatz im Garten…

… wenn man im Moment so durch die Gegend schaut, sieht man überall den Löwenzahn sooooo schön gelb blühen ;-). Für die einen ist es ärgerlich, sich mit dem hartnäckigen Pflänzchen auseinander setzen zu müssen, aber es gibt auch durchaus tolle Seiten am Löwenzahn.

So hab ich mir gedacht, mach ich doch mal Honig draus. Und ich sag Euch, der ist wirklich sehr lecker!

Löwenzahnhonig

Löwenzahnhonig

Was ihr braucht um diese goldgelbe Köstlichkeit herzustellen? Eigentlich nicht viel :-).

– 150 Löwenzahnblüten (von einer Stelle, die nicht unbedingt direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt)
– 1 Liter Wasser
– 1 Zitrone
– 1250 g Zucker

Ihr wascht die Löwenzahnblüten und kocht sie anschließend etwa 1,5 Stunden zusammen mit der Zitrone (ausgepresst und Schale mit rein und Topfdeckel drauf, ganz wichtig!). Danach gießt Ihr die Flüssigkeit durch ein Tuch, so dass die Blüten, Zitronenschale, Kerne … rausgefiltert werden und fangt die Flüssigkeit wieder auf.

Hier müsst ihr die Flüssigkeit jetzt mit Wasser verdünnen, um wieder auf 1 Liter zu kommen. Jetzt kommt der Zucker hinzu und das ganze kommt wieder auf den Herd. Jetzt dauert es etwas, denn das ganze muss jetzt kochen bis es eindickt und eine goldgelbe Farbe erhält. Da der Honig, wenn er heiß ist, auch sehr flüssig ist, sollte man zwischendurch mal ein bisschen auf einen kleinen Löffel tun, und dann nach dem Abkühlen die Viskosität prüfen. Schaut, dass er nicht zu lange kocht, da er sonst bitter wird. Am besten beim Viskositätstest immer reichlich probieren, um auch den Geschmack zu prüfen :-DDD.  Nach etwa 2,5 bis 3 Stunden ist das ganze dann fertig und kann in Gläser abgefüllt werden.

Bitte achtet darauf, den Herd nicht zu hoch zu stellen. Das Zeug hält unheimlich lange die Hitze. Wenn es also einmal kocht, reicht meist die kleine Stufe am Herd, um es am kochen zu halten. Seid außerdem vorsichtig, damit Ihr nicht mit dem heißen Honig in Berührung kommt. Das tut weh!

Und jetzt wünsch ich viel Spaß beim Nachkochen 🙂

Verspätete Ostergrüße…

… ja, dieses Mal bin ich echt spät dran, aber ich möchte Euch trotzdem noch schöne Ostern wünschen und Euch bei der Gelegenheit noch gleich zeigen, was ich für die Mädels von der Frauenhilfe gebastelt habe. Dann noch eine süße Kleinigkeit reingepackt und fertig waren die kleinen Geschenke.

Frohe Ostern (1)

Sour-Cream Boxen

Sour-Cream Boxen

Um es gleich vorweg zu nehmen, die Idee dazu stammt nicht von mir, sondern ist auch sonst auf allerlei Blogs zu betrachten z. B auf Dinas. Ich zeig Euch aber trotzdem mal eben wie es geht:

Ich habe ein Blatt schönes Papier genommen (bei mir in der Größe 11,4 x 16,5 cm).

Hier klebt Ihr die kurzen Seiten aneinander, so dass es wie eine Rolle aussieht. Am einfachsten geht das mit doppelseitigem Klebeband (der rote Streifen rechts).

Sour Cream (1)

 

In den unteren Teil der Rolle klebt Ihr dann auch wieder ein Stück doppelseitiges Klebeband und klebt dieses Ende der Röhre zu.Sour Cream (2)

 

Das schaut dann jetzt so aus :-).  Sour Cream (4)

 

Jetzt drückt Ihr die oberen Enden der Rolle in die entgegengesetzte Richtung zusammen und schon ist es fertig.  Wenn Ihr jetzt oben ein Loch rein macht, könnt Ihr die Box mit einer Klammer oder einem Band verschließen.  Sour Cream (5)